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Mittel D-L


 
Drosera (Sonnentau)

Drosera
 

• bei krampfartigem Husten mit Hustenattacken, die rasch aufeinanderfolgen, eventuell mit Würgereiz, selten mit Erbrechen

• auch mit Würgereiz und Erbrechen

• oft aufeinanderfolgende Hustenstöße, die einem den Atem nehmen

• tiefer, rauer Husten

- Verschlimmerung: nach Mitternacht

• Kitzelreiz, der zum Husten zwingt

• mit rauer, tiefer und tonloser Stimme

• bei Kehlkopfentzündung mit trockenem Hals; wobei Sprechen anstrengend und schmerzhaft ist

- Verschlimmerung: nach Mitternacht; beim Hin­legen, sobald der Kopf das Kopfkissen berührt; durch Trinken, Reden, Singen und Lachen; durch Wärme und warme Getränke

+ Verbesserung: durch Aufstehen

Bewährt bei: (Keuch-)Husten

Dulcamara (Bittersüss)

Dulcamara

• kälteempfindliche Kinder, die sich sofort verkühlen

Folgen von feuchter Kälte, Durchnässung, nasser Witterung, Herbst, feuchter Kleidung oder feuchter Wohnung, heißen Tagen und kalten Nächten

- Verschlimmerung: Feuchtigkeit, Wechsel von Heiß nach Kalt

+ Verbesserung: durch Bewegung und Wärme

Bewährt bei: Erkältungskrankheiten mit Schnupfen und Husten

 

Echinacea (schmalblättrige Kegelblume)

Echinacea_2

Bewährt bei: allen entzündlichen und fieberhaften Prozessen; stärkt das Immunsystem; scheint antibakterielle Wirkung zu haben

siehe auch: Spezifika

Eupatorium Perfoliatum (Wasserhanf)

• starke Schmerzen in Gliedern, Knochen, Muskeln, in der Brust

• Zerschlagenheitsgefühl, "wie geprügelt"

• Folgen von Kälte, Wind und Feuchtigkeit

• schmerzender Brustkorb

• Übelkeit und galliges Erbrechen

• starke klopfende Kopfschmerzen

• sehr schmerzhafte Augäpfel (siehe Bryonia)

• Fieber, das häufig am Morgen erhöht ist, vor dem Fieber Schüttelfrost, davor großer Durst; Schwitzen bringt Erleichterung 

Bewährt bei: Grippe mit starken Knochenschmerzen

 

Euphrasia (Augentrost)

  Euphrasia

bei Bindehautentzündung eines der ersten und wichtigsten Mittel

• anfangs meist trockenes Sandgefühl im Auge, dem aber bald heftiger Tränenfluss folgt

• die Augen tränen die ganze Zeit, die Tränen sind scharf und reizen die Augen

• die Schmerzen sind brennend oder drückend

• Gefühl, als wäre Sand in den Augen; ständiges Blinzeln

• sehr lichtempfindlich; vor allem gegen Kunstlicht und am Abend

• später auch eitriges Sekret, das die Augenlider brennen und anschwellen lässt

• milder Fließschnupfen, scharfe, das Auge reizende Tränen (umgekehrt bei Allium cepa)

• bei Husten besteht ein eigenartiges Symptom:

+ Verbesserung: im Liegen

- Verschlimmerung: im Stehen  

- Verschlimmerung: abends, im Warmen, im Haus, durch grelles Licht

+ Verbesserung: im Freien

Bewährt bei: Bindehautentzündung, grippaler Infekt und Heuschnupfen mit den oben genannten Symptomen

Ferrum phosphoricum (Phosphorsaures Eisen)

passt zu: nervösen, empfindlichen, zur Blutarmut (Anämie) neigenden Menschen, die zum Beispiel leicht erröte n
 

• bei allen entzündlichen Erkrankungen im frühen Stadium mit Hitze, Rötung, Schwellung und Schmerz

• bei Blutungen; vor allem Nasenbluten, mit hellrotem Blut

• bei pochenden Ohrenschmerzen (nahezu spezifisch bei beginnender Mittelohrentzündung)

• bei Heiserkeit und beginnendem, trockenem Husten; eventuell mit hellrotem Blut im Auswurf

• bei grippalen Infekten mit mittlerem bis hohem Fieber und weichem, beim Pulsfühlen leicht unterdrückbarem, schnellen Pulsschlag

- Verschlimmerung: nachts, durch Berührung, durch Wärme

+ Verbesserung: durch kalte Auflagen, Ruhe

Bewährt bei: Entzündungen und Infekten ohne deutliche Symptome, Mittelohrentzündung als Anfangsmittel (wenn zum Beispiel Belladonna nicht hilft)

 

Gelsemium (Falscher Jasmin) 

• bei Folgen von Schreck, Angst, Schock; bei Folgen seelischer Erregung, vor allem durch schlechte Nachrichten

• Durchfall, vor allem nach einem Examen (Argentum nitricum bei vorherigem Durchfall)

• fühlen sich apathisch, benommen, schlapp und energielos

• fehlender Durst (wichtig bei Fieber)

• zittrige Schwäche von Händen und Füßen

• dabei Frostschauer, die den Rücken hinunterlaufen

• große Schläfrigkeit und Erschöpfung – "können die Augenlider kaum noch offenhalten"

• dunkles, rotes, etwas aufgedunsenes Gesicht

• Kopfschmerzen und Migräne mit Sehen von Doppelbildern

+ Verbesserung: durch Wasserlassen

Gefühl, man müsse sich bewegen, ansonsten bliebe das Herz stehen

• Nacken- und Kopfschmerzen

• Schwindel mit Nackenschmerzen

• wunde Halsschmerzen, die eventuell zum Ohr ausstrahlen; oft auch Kloßgefühl im Hals

• Fließschnupfen bei einem grippalen Infekt

- Verschlimmerung: durch Aufregung, Schreck und Schock; durch Hitze, warme Räume und Sonne; vor Gewitter; durch Rauchen

+ Verbesserung: an der frischen Luft und durch Wasserlassen

Bewährt bei: Grippe (vor allem Sommergrippe), Nackenschmerzen und migräneartige Kopfschmerzen und bei oder nach seelischer Auf­regung (Examensangst, Lampenfieber ...)

 

 Graphites (Reißblei)

passt zu: verfrorenen, oft dicklichen und dickhäutigen Menschen mit Trägheit im Denken und schlechtem Gedächtnis; haben Probleme, Entscheidungen zu fällen; sind ängstlich und verzagt; weinen leicht bei Musik; Kinder sind frech und lachen selbst dann, wenn sie gescholten wurden
 

• krankhafte Neigung zu Übergewicht

• bei Verstopfung; fühlen den Stuhl, haben aber kein Bedürfnis, ihn zu lassen

• bei rissigen, spröden, juckenden Hautausschlägen; die nässen und gelbliches, klebriges Sekret absondern können (auch an den Genitalien)

• bei Nagelbettentzündung mit rissiger, spröder Haut

• bei abblätternden, spröden, rissigen, deformierten Nägeln und eingewachsenen Zehennägeln

• beim Gehörgangsekzem mit Schmerzen oder (nässende) Hautausschlägen hinter und im Ohr

- Verschlimmerung: durch Wärme, nachts, während und nach der Periode

+ Verbesserung: durch Einhüllen zum Beispiel in Decken oder Kleidung

Bewährt bei: Eiterflechte, Milchschorf, Übergewicht

 

Hamamelis (Zaubernuss)

Hamamelis_gedreht
 

• bei dunklen Stauungen und Blutungen, die nicht gerinnen wollen

• bei Krampfadern

• bei Hämorrhoiden

• bei lange anhaltendem Nasenbluten

• oft verbunden mit einem Gefühl der Abgeschlagenheit in Armen und Beinen, mit Schmerzen in den Muskeln und Gelenken

• meist wundes Gefühl, wie wenn gequetscht

- Verschlimmerung: bei warmer, feuchter Luft

  

Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber)

passt zu: hellhäutigen, trägen Menschen mit ungesunder Haut; sind oftmals sehr reizbar und sprechen hastig; extrem verfrorenen, reizbaren und jähzornigen Kindern (Kleinigkeiten und Kritik regen sie auf)
 

• extreme Luftzug- und Kälteempfindlichkeit – schon das Entblößen von Händen oder Füßen (zum Beispiel im Bett) verschlechtert alle Symptome; vor allem bei Fieber

• große Berührungsempfindlichkeit der Haut und der erkrankten Stellen, selbst die Kleidung schmerzt

• entzündete Stellen sind extrem schmerzempfindlich (Geschwüre, Furunkel, Abszesse, Akne)

• splitterartige Schmerzen (zum Beispiel bei ­Halsschmerzen)

• große Neigung zur Eiterbildung (Haut, Mandeln)

• Körperabsonderungen (Schweiß, Sekret, Stuhl) sind klebrig und riechen säuerlich oder nach altem Käse

• rasselnder Husten mit heiser bis tonloser Stimme durch kalten Wind

• meist sehr reizbar und jähzornig aufgrund von Kleinigkeiten

- Verschlimmerung: trockene, kalte Winde, kalte Luft, durch Luftzug, bei Berührung und Entblößen

+ Verbesserung: warmes Einhüllen, Wärme und warme Dampfbäder

Bewährt bei: Nasennebenhöhlenentzündung, Husten, Ohren- und Halsschmerzen; Abszesse, Geschwüre und Hauterkrankungen und Eiterungen

 

Hypericum (Johanniskraut)

Hypericum

wichtigstes Mittel bei allen Nervenverletzungen

• bei Stauchung und Prellung der Wirbelsäule, vor allem bei Steißbeinprellung

• bei geprellten oder gequetschten Fingern und Zehen

• Schürf-, Platz-, Riss-, Biss- und Stichwunden

• bei Phantomschmerzen

• die entlang der Nerven auftretenden Schmerzen sind schießend, ziehend oder schneidend

• nach Operationen und Zahnbehandlung

• als Tinktur bewährt zur raschen Abheilung, beispielsweise von Wunden, Pickeln und Mundgeschwürden

- Verschlimmerung: durch Kälte, Feuchtigkeit, Berührung

 

Ignatia (Ignatiusbohne)

passt zu: meist sensiblen, intelligenten, romantischen und zur Hysterie neigenden Menschen; bewährtes Frauenmittel!
 

• wichtiges Mittel bei Kummer durch unglückliche Liebe; bei stillem Kummer durch den Verlust geliebter Menschen; auch bei Heimweh

• sehr wechselhafte Stimmungen

• neigen zu Lach- und Weinkrämpfen (durch psychische Erregung)

• seufzen und weinen viel, durch Kummer oder Freude

• Kloßgefühl im Hals mit Beklemmung in der Brust

+ Verbesserung: durch Essen

• oftmals saures Aufstoßen oder saurer Geschmack

• körperliche und psychische Symptome wechseln sich häufig ab und sind oft sehr widersprüchlich

• mit Krämpfen in Armen oder Beinen

• Kopfschmerzen, wie wenn ein Nagel in den Kopf getrieben würde, oder als ob der Schädel platzen wollte

• Schlaflosigkeit mit viel Gähnen; vor allem durch Sorgen und Kummer

- Verschlimmerung: beim Denken an die Beschwerdendurch Tabakgeruch oder Rauchen, durch Kaffee und Alkohol

+ Verbesserung: während des Essens

 

Ipecacuanha (Brechwurzel) 

bei anhaltender Übelkeit und Erbrechen

die Zunge ist meist rein der Mund feucht, mit starker Speichelbildung

• anfangs trockener Husten, später mit Schleimrasseln - der Schleim lässt sich schwer abhusten

• Husten mit Übelkeit und Erbrechen

• Husten, der mit jedem Atemzug heftiger wird, eventuell mit Erstickungsgefühl

• Husten mit Engegefühl in der Brust und Atemnot – Kinder können im Gesicht blau anlaufen und steif werden (Notarzt rufen!)

• Husten mit Nasenbluten (auch Ferrum phosphoricum)

• Husten mit Heiserkeit bis zum Stimmverlust

• anfangs trockener Husten, später mit Schleimrasseln – der Schleim lässt sich schwer abhusten

• oft verbunden mit reichlichen, hellroten Blutungen aus Nase, Magen oder Lungen (auch Ferrum phosphoricum )

- Verschlimmerung: nachts, im Liegen und beim Einatmen

Bewährt bei: Übelkeit, Erbrechen und Husten

 

Kalium bichromicum (Kaliumbichromat)  

• Absonderungen der Schleimhäute (Nase, Bronchien, Mund ...) sind fadenziehend und gelblich

• die Zunge ist meist dick gelb belegt

• bei Schnupfen mit grünlich gelbem, fadenziehendem, eventuell übel riechendem Sekret und wunden, entzündeten Nasenlöchern

• Nase und Nebenhöhlen fühlen sich verstopft an; Kranke können nicht durch die Nase atmen

• Geruchsverlust

• Kopfschmerzen bei oder nach einer Nasennebenhöhlenentzündung und nach einem unterdrückten Schnupfen; Kopfschmerzen treten meist nur an kleinen, pfennigstückgroßen Stellen über den Augen, an der Nasenwurzel oder den Wangenknochen auf

• Migräne, meist nur über einem Auge; vor den Kopfschmerzen meist Sehstörungen – verschwommenes Sehen, aber auch vorübergehende Blindheit

• metallisch klingender, hackender Husten mit gelben Klumpen oder gelbem, fadenziehendem Auswurf

• Übelkeit und Erbrechen nach Alkohol, vor allem Bier

- Verschlimmerung: durch Bier, morgens und bei heißer, trockener Luft

+ Verbesserung: durch Wärme, warmes Kopfdampfbad

Bewährt bei: Nasennebenhöhlenentzündungen, die nicht hoch akut auftreten und eher einen chronischen Verlauf nehmen; bei Kopfschmerzen und Migräne, die auf eine Nasennebenhöhlenentzündung zurückzuführen sind

 

Kalium phosphoricum (Kalium dihydrogenphosphat)

passt zu: schlanken, nervenschwachen Menschen, sogenannten "Nervenbündeln" und überarbeiteten Studenten; bewährtes Nervenmittel!
 

• bei körperlicher und geistiger Erschöpfung

• bei nervösem Magen oder Durchfall

• bei geistiger Überanstrengung und Erschöpfung

• bei geistiger Überanstrengung treten Kopfschmerzen mit Leeregefühl im Bauch auf

+ Verbesserung: durch leichte Bewegung

• Schwindel durch geistige Erschöpfung und Schwäche

• Summen und Brummen in den Ohren

• Stimmverlust durch Überanstrengung der Stimmbänder

• der Mund ist morgens meist sehr trocken, oftmals schlechter Mundgeruch mit senfgelber, belegter Zunge

- Verschlimmerung: morgens; durch körperliche und vor allem geistige Anstrengung; durch Aufregung; durch laute Geräusche; durch Föhn

+ Verbesserung: bei Ruhe und durch leichte Bewegung 

Lachesis (Buschmeisterschlange)

• die Beschwerden treten oft linksseitig auf

• überempfindlich gegen Berührung; Beengung am Hals wird nicht ertragen; Kloßgefühl im Hals

• Sonne und Wärme werden nicht ertragen

• dunkel- bis blaurote Entzündungen (etwa von Hals, Mandeln, Wunden), die äußerst berührungs- und hitzeempfindlich sind

+ Verbesserung: durch kalte Anwendungen

Bewährt bei: Entzündungen aller Art, Halsschmerzen, Sonnenstich, Eifersucht

 

Ledum (Sumpfporst)

Ledum

Wichtiges Mittel bei allen Stichwunden (durch Glas, Splitter, Dornen, Nägel), Bisswunden Hunde, Zecken), Insektenstichen (Mücken, Bienen, Wespen) sowie beim "blauen" Auge
 

• kalte Auflagen und Anwendungen lindern

Luffa (Kürbisschwämmchen)

Besitzt eine starke Wirkung auf die Nasenschleimhäute, dabei haben verschiedene Potenzen unterschiedliche Wirkungen.
Allgemeine Symptome: Kopfschmerzen, von der Stirn zum Nacken ziehend, Müdigkeit, Durst
 

L U F F A  D 4  F Ö R D E R T  D E N  S E K R E T F L U S S

Bewährt bei: chronischem Schnupfen und trockenen Nasenschleimhäuten, evtl. mit Schorfbildung, Trockenheitsgefühl; trockene Luft ist unangenehm

+ Verbesserung: feuchte Luft, Inhalationen

L U F F A  D 6  R E G U L I E R T  D E N  S E K R E T F L U S S

Bewährt bei: Stockschnupfen, verstopfter Nase mit dickem, schleimigem Sekret und Nasennebenhöhlen-Entzündung

L U F F A  D 12  V E R M I N D E R T  D E N  S E K R E T F L U S S

Bewährt bei: Fließschnupfen und Heuschnupfen

siehe auch: Spezifika

Lycopodium (Bärlapp)

Lycopodium

passt zu: Menschen, die Gesellschaft lieben, solange es ihnen gut geht, aber alleine sein wollen, wenn es ihnen schlecht geht; leiden plötzlich unter dem Verlust ihres Selbstvertrauens und haben ständig Angst, unter Stress zusammenzubrechen; vermeiden daher neue Situationen; vertragen keinerlei Widerspruch; sind aber zu Tränen gerührt, wenn ihnen gedankt wird

• bei Völlegefühl mit aufgeblähtem Bauch und saurem Aufstoßen; vertragen nichts Enges um den Bauch  

• Heißhunger, häufig auch nachts; aber meist nach wenigen Bissen satt  

• starkes Verlangen nach Süßigkeiten  

• Abneigung gegen kalte Getränke; bevorzugen warmes Essen und warme Getränke  

• Beschwerden treten zuerst auf der rechten Körperhälfte auf und ziehen dann auf die linke Seite  

• ein Fuß ist warm, der andere kalt  

• Blasen- und Nierenbeschwerden meist verbunden mit Rückenschmerzen, müssen nachts oft auf die Toilette; der Urin kommt meist langsam und teilweise erst nach Pressversuchen  

• Urin oft übel riechend und mit rotem Satz  

- Verschlimmerung: zwischen 16 und 20 Uhr; nach dem Essen, verbunden mit großer Müdigkeit; in warmen, geschlossenen Räumen; durch kalte Luft und kalte Getränke  

+ Verbesserung: an der frischen Luft; bei Bewegung; beim Lockern der Kleidung  

Bewährt bei: vorzeitig gealterte Menschen mit ­Ergrauen und Haarausfall, mit schlechtem Gedächtnis (besonders für Namen), machen Schreibfehler; in der Vorgeschichte häufig Nierenbeschwerden, erhöhte Harnsäurewerte, Gicht; viele Altersflecken, wichtiges Kindermittel bei Blähungskoliken, Verstopfung, Ängsten, Übergewicht 

 

 

 
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