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Mittel M-Z

 


Magnesium phosphoricum (phosphorsaure Magnesia)

passt zu: vor allem erschöpften, müden, mageren Patienten und alten Menschen; wichtiges Mittel bei Krämpfen und Nervenschmerzen

• bei Bauchkrämpfen und starken Blähungen (Blähungskolik); mit Aufstoßen, das keine Erleichterung bringt; müssen den Gürtel lockern

• bei krampfartigen Menstruationsbeschwerden

• die entlang den Nerven auftretenden Schmerzen sind anfallartig, bohrend oder schießend

bei Schreibkrämpfe, spastischem Husten. Herzkrämpfen (Angina pectoris)

- Verschlimmerung: nachts; durch Kälte und Luftzug

+ Verbesserung: durch Wärme und warme Auflagen; durch Zusammenkrümmen und durch Druck

 INFO! Ein Magnesiummangel macht sich oftmals durch nächtliche Waden- oder
Zehenkrämpfe, vor allem nach körperlicher Anstrengung bemerkbar! Ein solcher Mangel
kann mit homöopathischen Mitteln NICHT behoben werden.

 

Medorrhinum (Tripper-Nosode, Med)

• Ein großes Mittel mit vielen Einsatzmöglichkeiten und Symptomen, die aber vorwiegend chronischer Natur sind. Alle Leitsymptome können in diesem Ratgeber nicht aufgeführt werden. Somit werden hier nur einige bewährte Einsatzmöglichkeiten erwähnt:

• Folgen einer Geschlechtskrankheit

• Ausfluss

• Windeldermatitis

• Menschen, die oft auf dem Bauch oder auf Knien und Ellenbogen (Knie-Ellenbogen-Lage) schlafen.

Mercurius corrosivus (Quecksilberchlorid, Merc-c)

• Bei scharfen, wund machenden, blutigen Absonderungen und Durchfällen

• krampfartige Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen

• ansonsten ähnliche Symptome wie Mercurius solubilis (unten)

Bewährt bei: Blasenentzündung, Durchfall

Mercurius solubilis (Quecksilber nach Hahnemann)

passt zu: äußerst verschlossenen, kontaktscheuen und misstrauischen Menschen, die langsam antworten

• wichtiges Mittel bei eitrigen Entzündungen (in Ohr, Nase, Rachen etc.)

starke Speichelbildung, vor allem nachts

• übler Mundgeruch und metallischer Mund­geschmack

• die geschwollene Zunge ist feucht und meist dick gelblich belegt mit Zahneindrücken am Zungenrand

• starker Durst, obwohl der Mund feucht ist

• Geschwüre und Aphten auf der Zunge oder in Mund und Rachen

• Neigung zu schlecht heilenden, eitrigen und stinkenden Geschwüren und Wunden

• bei vor allem nächtlichen Zahnwurzelschmerzen

• bei Zittern der Hände

• grünliche, schleimige und blutgestreifte Absonderungen (Ohr, Rachen, Nase, Darm)

• die Haut ist meist ölig-feucht mit Neigung zu übel riechenden Schweißen, die schwächen

- Verschlimmerung: durch Schwitzen; nachts; im warmen Bett oder Raum; weder Wärme noch Kälte werden vertragen

Bewährt bei: Mundgeschwüren, Zahnwurzelschmerzen und immer wiederkehrende Ohr- und Mandelentzündungen, wenn oben genannte ­Symptome vorhanden sind

Hinweis: Quecksilber in nicht homöopathischen Dosen ist extrem belastend. Es ist in den Amalganfüllungen, aber auch in bestimmten Impfstoffen vorhanden.

Mezereum (Seideblast, Mez)

Mezereum

• Wichtigstes Mittel bei Herpes zoster

• Hautentzündungen mit heftigem Juckreiz; Bläschen, die nässen und verkrusten; unter der Kruste sammelt sich Eiter

• Neuralgische, brennende, schießende Schmerzen im Brustkorb oder im Gesicht (auch noch Jahre nach einem Zoster)

• sehr empfindlich gegen Kälte

- Verschlimmerung:  durch Kälte und kalte Luft; durch Bewttwärme; nachts; bei Berührung; nach Impfungen

Bewährt bei: Gürtelrose (Herpes zoster), Neuralgien (etwa im Gesicht, am Brustkorb), Hautausschlägen.

Millefolium (Schafgarbe, Mill)  

Bewährt bei:  hellroten Blutungen aus Wunden und Schleimhäuten (Nase, Gebärmutter, Niere, Blase, Darm, Hämorrhoiden, Lunge).

Natrium chloratum (Natrium muriaticum, Kochsalz)

Natrium_Muriaticum

passt zu: Menschen, die schon lange unter einem Kummer leiden, aufgrund dessen dann körperliche Beschwerden auftreten

• bei Folgen von Kummer, Trauer und Enttäuschungen, mit Abneigung gegen Mitleid und Fürsorge

• bei depressiver Verstimmung; ziehen sich zurück, sind verschlossen, grübeln über Vergangenes

• wollen alleine sein, um zu weinen, oder brechen plötzlich in Tränen aus

• wenn sie sich ignoriert glauben, können sie sehr reizbar und nachtragend werden

• Verlangen nach Salzigem mit Abneigung gegen Fett und Brot

• meist hungrig; schwitzt während des Essens; der Durst auf Kaltes kann unstillbar sein

• bei Fließschnupfen mit tropfender Nase, heftigen Niesanfällen und wunden Nasenlöchern

• bei Erkältung mit Schnupfen, rissigen Mundwinkeln und Fieberbläschen

• fühlen sich morgens im Bett erschöpft und schwach

• Migräne mit Sehstörungen (Blitze oder Zickzacklinien); in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang

• unregelmäßige Periode mit Schmerzen; oft verbunden mit Rückenschmerzen

• bei Hautausschlägen und Akne; vor allem am Haaransatz und in den Gelenkbeugen; bei fettigem Haar und Haut; bewährt bei Sonnenallergie

• bei Rückenschmerzen

+ Verbesserung: beim Liegen auf einer harten Unterlage

- Verschlimmerung: morgens und vormittags; durch Geräusche, Licht, Sonne und Hitze; am Meer; durch Stress   + Verbesserung: an der frischen Luft; durch Liegen auf einer harten Unterlage; durch Waschungen mit kaltem Wasser 

Nux vomica (Brechnuss)

passt zu: meist dünnen, aktiven und nervösen Menschen mit vorwiegend sitzender Lebensweise und beruflicher Über lastung. Dadurch kommt es leicht zum Missbrauch von Nikotin und Kaffee. Sie lieben reichliche, schwere Mahlzeiten und Alkohol. Die Folgen sind Magen- und Kopfschmerzen mit Neigung, zu viele Tabletten einzunehmen. Sie werden somit durch ein überlastetes Nervensystem zu irritierten, überempfind lichen und leicht gereizten Menschen.

• nervöses bis aggressives, cholerisches Verhalten

• ein bis drei Stunden nach dem Essen Magen­beschwerden mit Sodbrennen und Aufstoßen; Gefühl, als läge ein Stein im Magen

• Verdauungsbeschwerden nach zu reichlichem, schwerem Essen; nach verdorbener Nahrung; nach zu viel Alkohol, Kaffee und Nikotin; nach Arzneimittelmissbrauch

• Übelkeit und Würgen, ohne richtig erbrechen zu können

• krampfartige Verstopfung mit vergeblichem Stuhldrang

• katerartige Kopfschmerzen

- Verschlimmerung: morgens

• bei Folgen von Arzneimittelmissbrauch

• Überempfindlichkeit aller Sinnesorgane

• frieren und erkälten sich leicht durch Kälte und Luftzug

• Schlafstörungen

- Verschlimmerung: morgens; nach geistiger Anstrengung; durch Alkohol, Kaffee und Nikotin; durch Ärger, Zorn und Aufregung; durch Geräusche und grelles Licht; durch Kälte und ­Luftzug

+ Verbesserung: abends; in der Ruhe; durch Wärme und warme Anwendungen

Bewährt bei: Beschwerden durch verdorbene, oder zu schwere Nahrung; Beschwerden durch Kaffee, Alkohol, Tabak und Medikamentenmissbrauch

 

Okoubaka (Okoubaka, Okou)

Bewährt bei: Verdauungsstörungen mit Durchfall, Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen durch verdorbene Nahrung sowie nach oder bei Infekten aller Art; auch als Prophylaxe bei (Tropen-)Reisen, wenn Nahrung oder Klima schlecht vertragen werden (hier die halbe Normaldosierung)

siehe auch Spezifika

 

 

Opium (Schlafmohn, Op)

Mohnkapseln  

• Folgen von Schreck, Aufregung, Schock oder Operation

• Betäubung oder Bewusstlosigkeit mit schnarchender Atmung und rotem Gesicht

• Chronische Verstopfung ohne Drang; der Stuhl ist hart, klein und trocken ("Hasenböller")

Bewährt bei:  Verstopfung ohne Stuhldrang, Bewusstlosigkeit

 

 

Petroleum (Steinöl, Petr)

• Bei Übelkeit, Erbrechen und Schwindel durch Bewegung (Autobahn, Bahn, Schiff)

+ Verbesserung: durch Essen

• trockene und aufgesprungene Haut mit tiefen Rissen, die schmerzt, juckt und leicht blutet (Finger; Hände); trockene, schrundige, krustige Hautausschläge am Kopf, hinter den Ohren, an Achsel, Nase, Mundwinkel oder After, die auch nässen und eitern

-Verschlechterung: im Winter

Bewährt bei:  Reiseübelkeit, Hautausschlägen

 

Phosphorus (Gelber Phosphor)

passt zu: offenen, kontaktfreudigen, herzlichen und hilfsbereiten Menschen; sind oft groß und schlank gebaut mit feinem, hellem bis rötlichem Haar, feiner Haut und leichtem, grazilem Äußeren; wachsen als Jugendliche oft sehr rasch

• Angst vor dem Alleinsein

• Angst vor der Dunkelheit, vor Gewitter, vor Geistern

• sind schnell erschöpft; erholen sich aber auch leicht (zum Beispiel nach kurzem Schlaf)

• großer Durst auf kalte Getränke

• bekommen leicht blaue Flecken und bluten leicht

• stark brennende Schmerzen bei Reizungen und Entzündungen (auch Arsenicum album)

• Sodbrennen

• Erbrechen von Essen und Trinken, sobald es im Magen ist (auch Arsenicum album)

• raue Stimme bis Stimmlosigkeit und Schmerzen beim Reden (Kehlkopfentzündung)

• bei hartem, trockenem Husten

- Verschlimmerung: durch Reden, kalte Luft und beim Übergang vom Kalten ins Warme; (bei Husten mit blutgestreiftem Auswurf oder bei beginnender Lungenentzündung suchen Sie Ihren Arzt auf!)

 • können nicht auf der linken Seite liegen

- Verschlimmerung: nach warmem Essen oder Trinken; abends; bei Gewitter; beim Liegen auf der linken Seite

+ Verbesserung: an der frischen Luft; durch kaltes Essen und Trinken; nach dem Schlaf; nach dem Essen

Bewährt bei: Husten, Heiserkeit, Kehlkopf­entzündung, Sodbrennen und Erbrechen

 

Phytolacca (Kermesbeere, Phyt)

Phytolacca  

• Bei Halsschmerzen mit dunkelrotem Rachen

• Schmerzen strahlen beim Schlucken bis zum Ohr aus

- Verschlechterung: durch heiße Getränke

• Die Lymphknoten am Hals sind geschwollen und schmerzhaft

• Die Zunge ist schleimig gelb belegt mit roter Spitze

• Beschwerden, die auf eine Mandelentzündung folgen (z. B. Gelenkschmerzen)

• Brustentündung bei stillenden Müttern; beim SAugen straheln die Schmerzen in den ganzen Körper aus; Knoten in der Brust

• Sie fühlen sich müde, kaputt und zerschlagen; sind dabei aber ruhelos

- Verschlechterung: nachts, durch nasskaltes Wetter, Bewegung

+ Verbesserung: durch Wärme und Ruhe

Bewährt bei:  Halsschmerzen (Mandelentzündung, Seitenstrang-Angina), Brustentzündung

 

  

Piper methysticum (Rauschpfeffer = Kava Kava, Pip-m)

Bewährt bei:  Angst- und Spannungszuständen, psychischer Erregbarkeit, depressiver Verstimmung, Reizbarkeit, Spannungskopfschmerz, Schwindel, Erschöpfung, Stress

Hinweis: Das Mittel kräftigt, macht lebendig, heiter, ausgeglichen und verbessert die Durchblutung des Gehirns.

 

Plantago Major (Breitblättriger Wegerich, Plan)

• Bei Zahnschmerzen und Zahnungsbeschwerden; die Schmerzen ziehen ins Gesicht oder zum Ohr

• bei Gesichtsneuralgien durch einen Zahnherd

• bei Raucherentwöhnung: das Mittel bewirkt Abneigung gegen Nikotin, beruhigt die überreizten Nerven, mildert Schlaflosigkeit und gereizte Verstimmung.

 

 

Podophyllum (Maiapfel, Podo)

  • Bei Durchfall, der nur so herausspritzt; Explosionen von schmerzlosen, aber stinkenden, gelbgrünen, wässrig schleimenden, unverdauten Stühlen mit Rumpeln und Kollern im Bauch; Sie sind erschöpft und schwach nach dem Durchfall

  • Krampfartige Bauchschmerzen, Sie müssen sich zusammenkrümmen oder auf dem Bauch liegen

  - Verschlimmerung:  in der Frühe, bei heißem Wetter, während der Zahnung

 + Verbesserung: durch Wärme (Wärmflasche)

Bewährt bei: (Kinder-)Durchfall

Pulsatilla (Wiesenküchenschelle)

Pulsatilla
passt zu: meist sanften, nachgiebigen und unentschlossenen Menschen; sind häufig blauäugig und blond; sind oftmals, besonders wenn erkrankt, widersprüchlich, launisch und weinerlich; können schlecht alleine sein und suchen deshalb nach Gesellschaft, Sympathie und Trost; vertragen fettes Essen schlecht; bewährtes Frauenmittel!

• Verlangen nach frischer Luft, obwohl ihnen leicht kalt ist und es sie leicht fröstelt

• trotz trockenem Mund kein Durst

• Schleimhautabsonderungen (Nase, Ohr, Bron­chien ...) sind dick, grünlichgelb und milde 

• bei Beschwerden, nachdem man nass oder feucht geworden ist

• Verdauungsbeschwerden; vor allem nach zu fettem, schwerem Essen oder nach Eis

• bei wandernden und wechselhaften Beschwerden (mal hier, mal dort – mal körperlich, mal psychisch)

- Verschlimmerung: durch Hitze, Wärme und in der Ruhe; nach fettem, schwerem Essen und Eis

+ Verbesserung: bei leichter Bewegung; an der frischen Luft; durch kalte Auflagen

Bewährt bei: Verdauungsstörungen; alle Störungen des Hormonsystems, wie Menstruations- oder Wechseljahrbeschwerden; alle Erkrankungen durch Nass- oder Feuchtwerden, wie Blasenbeschwerden, Schnupfen, Husten oder rheumatischen ­Beschwerden

Rescue Remedy (Notfalltropfen, Rescue)

Hinweise und Dosierung: Rescue Remedy gehört zu den Bachblüten. Es wird jedoch nach homöopathischer Vorgehensweise hergestellt und hat sich bei den genannten Indikationen so sehr bewährt, dass es in jede Hausapotheke gehört. 

• Geben Sie 10 Tropfen Rescue Remedy-Konzentrat auf 0,2 Liter Wasser und trinken Sie dieses schluckweise (Sie können auch 3-5 Tropfen direkt auf die Zunge geben.)

• Die Salbe sanft auftragen. So oft wie nötig wiederholen.

Bewährt bei:  Schreck, Schock, Verletzungen, Vebrennungen

Rhododendron (Alpenrose, Rhod)

 Rhododendron

• Rheumatische Beschwerden, die sich vor jedem Wetterwechsel, vor Sturm oder Gewitter verschlimmern

• Schmerzen der Muskeln, Knochen und Zähne bei Übergang in regnerisches, windiges Wetter

• Hoden schmerzhaft geschwollen, entzündet, wie gequetscht

- Verschlimmerung: nachts, morgens, durch Ruhe

+ Verbesserung: nach einem Sturm, durch Bewegung 

Bewährt bei:   rheumatischen Beschwerden; Hodenquetschung

 

Rhus toxicodendron (Giftsumach)

Rhus_tox

wichtiges Mittel bei Beschwerden des Bewegungsapparates

 

• bei Folgen von Zerrungen, Verrenkungen und Überanstrengungen

• bei Gelenkschmerzen mit Steifheit

• charakteristisch bei den Beschwerden des Bewegungsapparates ist die anfängliche Verschlimmerung bei Bewegung, die sich aber bei fortlaufender, leichter Bewegung bessert

• bei Beschwerden durch Nässe, Kälte und Luftzug, vor allem wenn man vorher geschwitzt hat

• bei grippalen Infekten mit Gliederschmerzen

• bei juckenden Hautausschlägen mit Bläschen­bildung

• bei großer, innerer und äußerlicher Unruhe; müssen sich ständig bewegen

• eventuell großer Durst mit Verlangen nach Milch

• die Zunge ist häufig dunkelbraun belegt, die Zungenspitze aber rot

bei Fieber mit Fieberbläschen, Gliederschmerzen, Husten, Ruhelosigkeit und Kältegefühl

- Verschlimmerung: durch Nässe, Kälte und Luftzug; in der Ruhe; nachts im Bett; im Sitzen; im Liegen auf der schmerzhaften Seite; bei anfänglicher ­Bewegung

+ Verbesserung: bei warmem Wetter, durch Wärme und warme Auflagen; durch fortlaufende, leichte Bewegung

Bewährt bei: Verrenkungen, Zerrungen, Über­dehnungen, Hexenschuss und Ischias; bei rheumatischen Gelenkbeschwerden und bei Schmerzen durch akute oder chronische ­Gelenkentzündung

 

Robinia (Falsche Akazie, Rob)

• Saures Aufstoßen und saures Erbrechen, mit dem Gefühl, die Zähne werden stump

Bewährt bei:  Magenübersäuerung (auch in der Schwangerschaft), Sodbrennen

Rumex (Krauser Ampfer, Rumex)

• Trockener, krampfartiger Kitzelhusten, der durch Kälte ausgelöst wird; Sie müssen durch einen Schal atmen

• Einatmen verursacht Kitzelreiz im Hals, hinter dem Brustbein

• Schleim im Kehlkopf, Sie müssen sich vollständig räuspern

- Verschlimmerung:  durch kalte Luft, beim Übergang ins Kalte; tiefes Einatmen; abends

+ Verbesserung: durch Bedecken des Mundes; Wärme

Bewährt bei: Husten

Ruta (Weinraute)

Ruta
 

• bei Prellungen und Verletzungen der Gelenke, Knochen und Knochenhaut

• bei Verrenkung, Verstauchung und Überlastung eines Gelenks mit anschließender Lahmheit (im Wechsel mit Arnica ); bei Überanstrengung des Handgelenks

• bei Sehnenschmerzen (zum Beispiel Achillessehne), Sehnenzerrung (zum Beispiel Tennisarm), Sehnenscheidenentzündung und Überbein (im Wechsel mit Rhus toxicodendron )

• bei Rheuma der Muskeln und Sehnen; Sie fühlen sich wie wund und zerschlagen

• bei Überanstrengung der Augen (zum Beispiel durch Arbeit am Computer, durch zu viel Lesen); mit Kopfschmerzen, roten, brennenden Augen und Nackenverspannungen

- Verschlimmerung: im Liegen; durch feuchtes Wetter und Kälte

Bewährt bei: Knochenprellungen, Muskel- und Sehnenerkrankungen und Überanstrengung der Augen

Sabadilla (Läusesamen, Sabad)

passt zu: verfrorenen, ängstlichen und schreckhaften Menschen, die sich schwach und abgeschlagen fühlen:

• bei Schnupfen und krampfartigen Niesanfällen, roten tränenden Augen und Stirnkopfschmerzen

• bei Fließschnupfen mit wunder, brennender Nase

• Kratzen oder Jucken in Hals, Nase oder Gaumen mit dem Bedprfnis zu schlucken

- Verschlimmerung:  durch Kälte, kalte Getränke und Speisen 

+ Verbesserung: durch Wärme, warme Getränke und Speisen

Bewährt bei: Heuschnupfen

Sambucus (Schwarzer Holunder, Samb)

Sambucus  

• Wichtiges Mittel beim Stockschnupfen der Säuglinge

• Säuglinge können nicht durch die Nase atmen; der trockene Schnupfen behindert das Stillen

• Kinder mit sich wiederholendem erstickendem Husten- oder Asthmaanfall, mit dem sie aus dem Schlaf schrecken, blau anlaufen und sich aufsetzen müssen

• heftiges Schwitzen tagsüber

• bei Fieber ist der Körper heiß und trocken

Bewährt bei: trockenem Säuglingsschnupfen

Sanguinaria (Blutwurzel, Sang)

 Sanguinaria

• Blutandrang zum Kopf mit erhitztem, gerötetem Gesicht

• rechtsseitige Kopfschmerzen, vom Hinterkopf zum Auge ziehend, mit Übelkeit und Erbrechen; die Schmerzen beginnen am Morgen, werden über Mittag unerträglich und gegen Abend zu wieder besser

• Sie sin doft ungeduldig und ärgerlich erregt

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-Bewährt bei:  Klimakterium, Hitzewallungen, Kopfschmerzen

Secale Cornutum (Mutterkorn, Sec)

passt zu: schlaffen, mageren, welken Menschen mit eingesunkenen Augen und dunklen Augenrändern; Gewichtsverlust trotz gutem Appetit und großem Durst :

• eiskalte Haut, doch Wärme (selbst das Zudecken mit einer Decke) ist unerträglich

• brennende Schmerzen mit Taubheitsgrfühl, Ameisenlaufen

• Durchblutungsstörungen und Geschwüre mit blauen, schwärzlichen Flecken

• bei dunklen, starken Gebärmutterblutungen

• Absonderungen sind oftmals übel riechend

- Verschlimmerung:  durch Wärme oder Bedecken

+ Verbesserung: durch Kälte

Bewährt bei: Durchblutungsstörungen, Gebärmutterblutungen

Selenium (Selen, Sel)

passt zu: Menschen, die sich müde und schwach fühlen, sich am liebsten hinlegen
und schlafen würden; 
sich nach dem Schlaf aber schlechter fühlen

• sexuelle Schwäche; trotz sexuellem Verlangen und Reizbarkeit, begleitet von Impotenz, vorzeitigem Samenerguss und Prostatabeschwerden

• großes Verlangen nach alkohol oder Tee, aber Beschwerden dadurch (etwa Kofschmerzen)

• bei Haarausfall und fettiger (Gesichts-)Haut; Akne

- Verschlimmerung:  durch Hitze, Wärme, Sonne; nach dem Schlaf; durch Samenverlust 

Bewährt bei: Haarausfall, Impotenz, Akne, Prostatabeschwerden

 

Sepia (Tintenfisch)

Sepia passt zu: meist braun- bis dunkelhaarigen Menschen mit braunem, leicht gelblichem Teint und gelblichbraunen Flecken; haben oftmals kalte Hände und Füße und frieren leicht; eventuell das Verlangen nach Ruhe und Einsamkeit mit Abneigung gegen Beruf, Familie und Sex; sind reizbar bis depressiv und fühlen sich leicht angegriffen; bewährtes Frauenmittel!

• bei Bänderschwäche und Senkungsgefühl der ­inneren Organe

• Gefühl, die Gebärmutter drängt nach unten, mit dem Bedürfnis sich zu setzen und die Beine übereinanderzuschlagen

• Senkungsgefühl der Blase, können den Urin nicht halten

• Senkungsgefühl der Verdauungsorgane, vor allem nach dem Essen

• Leeregefühl im Magen, selbst nach dem Essen, werden nicht satt

 • Übelkeit morgens und bei Essensgeruch

• Verlangen nach Saurem

• Beschwerdenkomplex der Wechseljahre mit Hitze­wallungen und Schweißausbrüchen

• Verstopfung mit Kugelgefühl im Mastdarm

• Menstruationsbeschwerden und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

• bei juckenden, trockenen oder bläschenartigen Hautausschlägen, die entweder ringförmig angeordnet oder in den Gelenkbeugen (zum Beispiel von Ellen­bogen und Knie) auftreten

- Verschlimmerung: vormittags und abends; auf der linken Seite; durch Kälte und Nässe; vor einem Gewitter

+ Verbesserung: durch Sport und Tanzen; in der Bettwärme und durch warme Auflagen

Bewährt bei: Beschwerden während der Menstruation und der Wechseljahre; Bänderschwäche; Senkung der inneren Organe und bei Hautausschlägen

 

Silicea (Kieselsäure)

Silicea
passt zu: verfrorenen Menschen mit kalten Händen und Füßen, die an einem Mangel an Lebenswärme und unter einem schwachen Rücken leiden; sind oft nachgiebig und unentschlossen in ihrem Wesen; aus Angst vor Misserfolg übernehmen sie ungern Verantwortung; sehr gewissenhaft; geistige Arbeit erschöpft sie körperlich und psychisch; können sehr reizbar werden

• Angst vor spitzen Gegenständen und Nadeln

• bei kaltem Schweiß am Kopf und an den Füßen

• bei Kopfschmerzen, die im Nacken beginnen und zu den Augen ziehen (auch Gelsemium )

• bei häufigen Eiterungen (Abszesse, Furunkel, Akne, Fisteln ...)

• bei Stockschnupfen mit Geruchsverlust und trockenen Krusten in der Nase, die bluten, wenn sie gelöst werden

• bei Nagelstörungen (spröde, verformt, rissig ...) mit weißen Punkten

• bei Verstopfung, mit dem Gefühl, der Stuhl schlüpft wieder zurück; oftmals vor und während der Periode; oft treten Schmerzen beim Stuhlgang auf

• bei rissiger, leicht eiternder und entzündlicher Haut (Risse am After, Nagelbett­entzündung, entzündete Brustwarzen beim Stillen)

- Verschlimmerung: durch Kälte und kaltes Wetter; durch Unbedecktsein, während der Periode

+ Verbesserung: durch warmes Einhüllen; durch Wärme und bei feuchtwarmem Wetter oder durch Dampfbäder

Bewährt bei: sich langsam entwickelnde Eiterungen, Nagelstörungen, Kopfschmerzen, Nasen­nebenhöhlenentzündungen, bei Verstopfung

Solidago (Goldrute, Solid)

Solidago

 Spült und entgiftet die Nieren

Bewährt bei:  Allen Erkrankungen der Harnwege

 

Spongia (Meerschwamm, Spong)
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passt zu: blassen, hellhäutigen Kindern mit schlaffem Gewebe

• trockener, bellender Husten mit pfeifender, giemender Atmung, als ob man durch einen Schwamm atmen müsste

• nächtliche Hustenanfälle, die aus dem Schlaf reißen, mit dem Gefühl zu ersticken; Sie müssen sich aufsetzen

• raue Stimme und Heiserkeit

• Sie fühlen sich ängstlich und schwach

- Verschlimmerung:  vor Mitternacht; im Liegen; durch kalte Getränke   

+ Verbesserung: durch warme Getränke und Speisen

Staphisagria (Stephanskörner, Staph)

passt zu: schüchternen, zurückgezogenen Menschen, die gegenüber allen äußeren Eindrücken äußerst sensibel reagieren. Bei psychischer Erregung kommt es zu zittern und Sprachlosigkeit. Sie fressen Ärger und Kummer in sich hinein, bis sie "platzen", sind sexuell sehr schnell erregbar und neigen zur Selbstbefriedigung. Kinder schlagen bei Wutausbrüchen um sich und werfen Gegenstände auf die, die ihnen Trost spenden:

• Folgen von Demütigung, Tadel, Kummer und Zorn

• wiederkehrende Gerstenkörner, die kleine harte Narben hinterlassen können

• bei Schnittverletzungen, auch Operationen (Dammschitt)

• bei Blasenreizung nach Sex

• bei Karies; die Zähne werden schwarz

• bei schneidenden Bauchkoliken nach Zorn oder Demütigung

• Bei Hautausschlägen, wenn nach Kratzen der Juckreiz an einer anderen Seite auftritt

Bewährt bei: Gerstenkörnern, Schnittverletzungen, Nabelkoliken, Karies, Blasenreizung

Stramonium (Stechapfel, Stram)

Stramonium passt zu: Menschen, vor allem Kinder, die zu Gewalttätigkeit neigen; sie zeigen plötzliche heftige Wutausbrüche mit Zerstörungssucht, zerbrechen und zerreißen Gegenstände in blinder Wut, schlagen um sich, beißen, treten und spucken; sie haben oft große Angst vor Dunkelheit und müssen bei Licht schlafen.

• auch Stottern, Singen und Lachen; beten wie wild, lästern; zeigen obszönes Verhalten und religiösen Wahn

• Zuckungen und Krämpfe; ungewollte rhythmische Bewegungen

• Angst vor glänzenden Gegenständen, fließendem Wasser, großen Tieren, vor dem Alleinsein

- Verschlimmerung:  beim Alleinsein, im Dunkeln

+ Verbesserung: bei Licht, in Gesellschaft

Sulfur (Schwefelblüte)

Sulfur passt zu: Menschen mit unreiner, trockener Haut, sprödem Haar, ungepflegtem Äußerem und keinem großen Bedürfnis, sich zu waschen; trotz normalerweise gutem Appetit sind sie häufig mager und schwächlich; längeres Stehen ist für sie unerträglich; sie stecken oftmals voller Ideen und sind dann tatkräftig und geschäftig, können dann aber plötzlich Abneigung gegen Beruf und Geschäft entwickeln und werden faul und melancholisch; sind oft sehr selbstsüchtig und reizbar, aber auch depressiv

• bei juckender, heißer und/oder brennender Haut mit und ohne Ausschlag

• bei trockenen, schuppigen, brennenden und juckenden Hautausschlägen

+ Verschlimmerung: durch Kratzen, Waschen, Baden und Bettwärme

• Hautjucken, wobei Kratzen anfangs angenehm ist; danach beginnt aber die Haut zu brennen; kratzen sich oftmals blutig

• alle Körperöffnungen sind rot (Mund, Nase, After ...)

• strecken die heißen Füße nachts aus der Bettdecke oder decken sich ganz auf

• fühlen sich am Vormittag gegen 11 Uhr plötzlich schwach und müssen unbedingt etwas essen

• alle Körperausscheidungen (Mund, Schweiß, Stuhl) haben einen unangenehmen Geruch (zum Beispiel heiße Schweißfüße)

• katzenartiger Schlaf, wachen häufig auf; werden durch das geringste Geräusch geweckt; schlaflos zwischen zwei und fünf Uhr morgens

• Durchfall treibt sie morgens aus dem Bett oder

• Verstopfung mit großem, schmerzhaftem Stuhl

• Verlangen nach Süßem und Unverträglichkeit von Milch

- Verschlimmerung: durch Wärme, vor allem Bettwärme; langes Stehen; am Vormittag und abends; durch Baden und Waschen

+ Verbesserung: an der frischen Luft

Bewährt bei: Hautausschlägen, Akne, Hämorrhoiden, Durchfall, Verstopfung und Schlafstörungen

Besonders bewährt bei: unterdrückte oder verschleppte Krankheiten, beziehungsweise wenn sorgfältig gewählte Mittel nicht helfen

Warnung: Sulfur kann als Erstreaktion auch Hautausschläge hervorrufen, beziehungsweise verschlechtern! Daher ist eine vorsichtige, einschleichende Dosierung empfehlenswert: Man beginnt mit einem Globuli, einem Tropfen oder einer Vierteltablette. Falls keine Erstreaktion auftritt langsame, tägliche Steigerung bis zur Normaldosis.

 

Symphytum (Beinwurz)

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• unterstützt die Heilung von Knochenbrüchen und lindert die Schmerzen (mit Arnica im Wechsel )

• bei Verletzung der Sehnen, Bänder und der Knochenhaut

• bei Prellungen und Verletzungen des äußeren Auges

• bei Gesichtsverletzungen

Bewährt bei: Knochenbrüchen, umgeknickten Knöcheln und beim blauen Auge

Tabacum (Tabakpflanze, Tab)

Tabacum  

• Übelkeit mit Erbrechen

• Sie fühlen sich sterbenselend; Schwindel, große Schwäche

• Kreislaufbeschwerden mit Neigung zu Ohnmacht; Kältegefühl; kalter Schweiß bricht aus; Sie wollen dennoch aufgedeckt sein, sind blass bis grünlich im Gesicht

• bei krampfartigen Herzbeschwerden

• bei Ohrensausen

- Verschlimmerung:  durch Tabak, Bewegung (aktive und passive); in der Kälte, aber auch in warmen Räumen

+ Verbesserung: nach dem Erbrechen; durch Aufdecken, frische Luft

Bewährt bei: (Reise-)Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Raucherentwöhnung

Hinweis: Die Beschwerden erinnern an die erste Zigarette (Nikotinvergiftung).

 

Thuja occidentalis (Abendländischer Lebensbaum)

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passt zu: verfrorenen Menschen, die feucht kaltes Wetter nicht vertragen und mit Erkältung, Husten oder rheumatischen Gelenkbeschwerden reagieren

 

chronische Erkältungen und Katarrhe mit gelblich grünen, dicken, eitrigen Absonderungen aus Nase, Ohr, Rachen, Vagina, Harnröhre 

bei Warzen von fleischigem, auch blumenkohlartigem Aussehen, die bluten oder nässen können 

bei Polypen (Nase, Gebärmutter, Dickdarm) 

bei weichen, abblätternden Nägeln mit Dellen 

bei Folgebeschwerden nach Impfungen (Infektanfälligkeit, verzögerte Entwicklung im Kindesalter, Abmagerung) 

starkes Schwitzen an unbekleideten Stellen (Gesicht, Hals); Hautausschläge dagegen nur an bedeckten Körperstellen; die Haut ist fettig und unrein 

- Verschlimmerung: durch Kälte, Nässe, Nebel 

+ Verbesserung: durch Wärme; durch Bewegung; wenn Absonderungen in Gang kommen (etwa Schweiß, Ausfluss) 

Bewährt bei: Polypen, Warzen, Nagelstörungen, Impfbeschwerden 

Tipp: Bei Warzen kann das Mittel auch äußerlich zum Einsatz kommen. Verwenden Sie Thuja ad usum externum, und pinseln Sie die Warzen damit zweimal täglich ein. 

Tuberculinum (Nosode der Rindertuberkulose, Tub)

passt zu: ruhelosen Kindern, die dauernd nach Neuem, nach Veränderungen verlangen und oft unzufrieden und etwas boshaft sind; sie neigen zu Zerstörungswut, knirschen nachts mit den Zähnen, sind infektanfällig; hyperaktiven Kindern.

Ein bedeutendes Mittel mit vielen Einsatzmöglichkeiten und Symptomen, die aber vorwiegend chronischer Natur sind. Alle Leitsymptome können in diesem Ratgeber nicht aufgeführt werden, es sind hier nur einige bewährte Einsatzmöglichkeiten genannt.

Urtica Urens (Brennnessel, Urt-U)

Ein schönes Beispiel für das Wirkprinzip der Homöopathie. Jeder kennt den brennenden Hautausschlag nach Kontakt mit einer Brennnessel. Nach dem Ähnlichkeitsprinzip hilft das Mittel somit

• bei Nesselsucht: erhabene Hautausschläge mit wässrigen Bläschen und rotem Rand; stechende, brennende, juckende Beschwerden; Sie müssen dauernd die Stelle reiben 

• bei leichten Verbrennungen

• bei Insektenstichen

- Verschlimmerung:  durch Feuchtigkeit, Schwitzen, Kälte 

Bewährt bei: Nesselsucht nach Genuss bestimmter Lebensmittel (wie Muscheln, Fisch), Verbrennungen. 

 

Veratrum Album (Weisser Nieswurz, Verat)

Veratrum_Album

• Bei Kreislaufschwäche und Kollaps mit kalter, wächsener Haut, blauen Lippen, eingefallenem Gesicht, kalter Nasenspitze und kaltem Schweiß

• trotz innerer Kälte Verlangen nach kalten Getränken

• Durchfall mit Erbrechen; reichliche Durchfälle mit schneidenden kolikartigen Bauchschmerzen; anhaltendes heftiges Erbrechen

• große Schwäche und Erschöpfung

- Verschlimmerung:   nachts, in der Kälte, im Winter

+ Verbesserung: durch Wärme

Zincum Metallicum (Zink, Zinc)

• Große Unruhe in den Gliedern; Sie können die Beine nicht ruhig halten; selbst im Schlaf

• nervöse Schwäche mit Müdigkeit tagsüber, Benommenheit und Gedächtnisschwäche

• nervöse Unruhe, nächtliche Schlaflosigkeit, Gliederzuckungen, unruhige Träume

Bewährt bei: Unruhe, Nervosität

 

 
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